Ein Mensch muss nicht berühmt sein, damit sein Leben erzählenswert ist.

Es gibt Dinge, an die wir oft denken … und viel zu selten aussprechen.

Ich helfe dabei, Erinnerungen zu sammeln und festzuhalten. Ich höre zu, frage nach und mache daraus persönliche Bücher.

Was bleibt von einem Leben in Erinnerung?

Das eigene Vermächtnis

Manche Menschen hinterlassen ein Lebenswerk, manche eine Firma, die sie aufgebaut haben. Dann werden Erinnerungen aufgezeichnet, vielleicht wird ihr Werk sogar archiviert.

Die meisten Leben werden aber anders weitererzählt: in einzelnen Sätzen, alten Familiengeschichten, Fotos, die jemand aufgehoben hat. Vieles bleibt im Gedächtnis einiger weniger Menschen. Und manches verschwindet, bevor jemand danach gefragt hat.

Ich finde, so viele mehr Leben als nur die von “Berühmtheiten” sind erzählenswert. Meiner Erfahrung nach ist es ebenfalls wundervoll, sich noch zu Lebzeiten zu bekunden, was man an dem anderen mag. Und nicht erst, wenn es eine von beiden Personen aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr hören kann, weil es zu spät ist.

AUS ERINNERUNGEN, ERLEBNISSEN, FOTOS

ENTSTEHT EIN LEBENSBUCH:

H · Ö · C · H · S · T · P ·E · R · S · Ö · N · L · I · C · H

Ein Leben in den eigenen Worten

Wie war das damals wirklich? Ich höre zu.

Welche Menschen haben das eigene Leben geprägt? Welche Entscheidungen waren richtig, welche vielleicht erst im Rückblick verständlich? Was ist gelungen? Was ist anders gekommen als gedacht?

In meinen Gesprächen geht es auch um das, was in Lebensläufen selten auftaucht: um Herkunft und Aufbruch, Arbeit und Familie, um Liebe und Verlust, Zufälle … auch um Umwege, Eigenheiten, um Überzeugungen und die kleinen eigenen Geschichten, an die sich ein Mensch bis heute erinnert.

Dabei entsteht kein lückenloses Protokoll. Was entsteht, ist ein persönliches Porträt: absolut nah an dem Erlebten und Gefühlten des Menschen, der erzählt.

Lernen Sie mich kennen

Der liebevolle Blick auf den Lebensweg

Zurück in die Erinnerungen

In jeder Familie gibt es Geschichten, die nirgendwo wirklich festgehalten sind: Wie die Oma als junge Frau in die Stadt kam, in der sie nun schon lange lebt, die aber nicht ihre Heimat ist. Warum der Vater seinen Beruf gewechselt hat. Wie die Eltern sich kennengelernt haben. Welche Musik zuhause immer lief. Worüber die Familie seit Jahrzehnten immer noch lachen kann.

Auch, wenn solche Erinnerungen auf den ersten Blick alltäglich wirken: Später sind es oft diese Einzelheiten, die man gern noch einmal an einer Stelle gesammelt hätte.

Interessant wird es dort, wo die Zufälle oder Umwege ins Spiel kommen. Oft gibt es beim Sich-Erinneren kleine Szenen oder auch ganz spezielle Eigenheiten, die alle sofort wiedererkennen. 

Mich interessieren diese Geschichten und ich habe deswegen zwei Erinnerungsformate entwickelt.

Die verschiedenen Formate

Die eigene Lebensgeschichte

Erzählen, was man weitergeben möchte.

Ein Buch für einen Menschen

Viele Erinnerungen ergeben ein Porträt

Erinnerungswerkstatt

Selber schreiben im Wochenend-Workshop

Da ist oft so viel, was Kinder, Kindeskinder vielleicht später noch sehr zu schätzen wissen werden

Aus der Schreibwerkstatt

Aufschreiben, was da Schönes war